Sammlung Teil 2

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Bei Fragen zu Geräten kann jederzeit Kontakt mit mir aufgenommen werden.

Waren- Dienstleistung, Spielautomaten, Unterhaltungsautomaten und Trade Stimulatoren.

Bild Nr.: 299.

"Mobil Durch GEHA Auto Bonbon". Ca. 1970.Für eine D-Mark konnte eine kleine Dose mit Bonbon gezogen werden. Ich habe lange nach diesen Automat gesucht. Es gibt ein Wandmodell und ein Tischmodel (wohl auf einen Ständer geklebt?). Meiner hier ist ein Tischmodell.  Es existieren keine Montagelöcher im Gehäuse und auf dem Boden befindet sich noch ein Rest von Kleber. Die Rückwand hat auch ein Bildmotiv. (Die Blechdose enthielt 20 kleine Bonbon. Maße: (BxTxH) 6,7x5,5x0,7 cm.)

Maße: (BxTxH): 19,5x13x40,5 cm. Material: Blech.

Bild Nr.: 286.

Spielautomat. "Little Whirl-Wind". Howard Peo, Rochester / New York USA. 1 US-cent, ab 1930.

Ein kleiner Spielautomat mit Abschusssystem. Für 5 cent Einsatz konnten 5 Stahlkugeln mit der oberen Handkurbel Freigegeben werden. Diese wurden mit dem unteren Hebel in eine Spirale abgeschossen werden. Je nach dem wie fest der Abschuss war, landete die Kugel in ein Loch mit Zahlen von 10 bis 50. Am Ende der Spirale lag ein Loch mit 0 Punkten. Die Kugeln landeten in Fächern, wo die Gesamtzahl des Spieles zusammen gezählt werden konnten. Wohl konnten mit diesem Automaten zwei Spieler gegeneinander Spielen oder mehrere. Zum Beispiel um eine Runde Bier oder ähnliches. 

Masse Grundplatte: (BxT) 23x18 cm. Gehäuse: (BxT) 21x16 cm. Höhe: 36,5 cm. Mit Schild: 42 cm.

Gewicht: 4,73 Kg. Material: Blech/Holz/Glas.

Mein Gerät wurde irgendwann umgestaltet. Im Original ist er Orange. Das Gehäuse wurde Schwarz lackiert. Auch Teile des Deckels und der Bodenplatte wurden lackiert. Der Münzeinwurf wurde von 1 cent auf 5 cent geändert.

Bild 277.

Elektrisierautomat. "Electricity". Advance Machine Co. (AMCO). USA, 1 US-cent. Ca. 1935. Dieser Elektrisierautomat funktioniert folgendermaßen:  Man wirft 10 cent ein und dreht das Handrad nach recht. Dadurch wird der Stromkreis geschlossen und eine "Uhr" läuft Hörbar ab. In dieser Zeit muss man die beiden Handknaufe anfassen. Am linken Handknauf wird die Stromstärke eingestellt und es erfolgt der Stromschlag. dieser kann bei höchster Stufe sehr sehr unangenehm sein. 

Masse: (BxTxH) 23x18x39 cm. Material: Blech. Gewicht: 5,25 Kg.

Bild Nr.: 282.

Kraftmesser. "Wer ist der Stärkste". Hersteller unbekannt. Deutschland, 1930?, 1950. Einwurf 5 Pf.(DM). Ein ungewöhnlicher Kraftmesser. Es gibt ähnliche Geräte aus den 50er Jahren. zum Beispiel das Modell Billy der Firma H. Hecker. Es sind aber einige Dinge an diesem Gerät anders. Die Griffe, die Mechanik und noch einige andere Bauteile. Da der Münzeinwurf anscheinend auf 5 Pf. (DM) umgebaut wurde, nehme ich an das der Kraftmesser in den 1930ern Jahren gebaut wurde und einmal einen 5 Rentenpfennig oder einen 5 Pf. Reichsmark Einwurf hatte. Er war wohl auch auf einem Ständer befestigt.

Maße: Durchmesser Sockel 25,5 cm. Durchmesser Gehäuse 20,5 cm. Höhe Gehäuse 13,5 cm, mit Griffe 20,5 cm. Grifflänge 19 cm. Gewicht: 6,54 Kg.

Bild Nr.: 229

Kraftmesser. "Liebhabertest". Schaeffer AG, Berlin, Deutschland. Einwurf 2x10 DPf. Ab 1961 bis ende der 70er Jahre Produziert.

Mit diesem Automat konnte, zum Beispiel auf Jahrmärkten, ein Kräftevergleich durchgeführt werden. Unten ist die Skala zu sehen. Es gab ihn für ganz Europa zu kaufen mit den jeweilig Landesprachen und den Währungen als Einwurf. Auch unterschiedlichen Skaleneinlegern. Wahlweise mit 10 Pf Einwurf oder 20 Pf. Ab einen gedrückten Wert von 60 spielte eine Spieluhr für 15 Sekunden das Lied von Edith Piaf, Milord. (Auch bekannt als"das rote Pferd")

Material: Alu-Guss/Eisen.  Masse, Gesamthöhe: 96 cm. Durchmesser oben: 22 cm. Mit Drückarmen: 30 cm. Höhe: 22 cm. Durchmesser Fuß:  32 cm. Gewicht: 20 Kg.

Die Hersteller Firma gibt es heute noch in Berlin. Auf ihrer Homepage wird der Kraftmesser als Beginn der Firmengeschichte beschrieben. Unten ist ein Werbeflyer zu sehen. Die Firma Uwe Moch Apparatebau ist wohl ein Vertreiber des Automaten.                                                                

 https://www.schaeffer-ag.de/unternehmen (Nach ganz unten scrollen!)

An dieser Stelle ein Dankeschön an die Familie Kuhr, nähe Kiel, die mir diesen Automat verkauft hat!

Bild Nr.:  90

"Goliath" Kraftmesser. Sociedad Limitada, Madrid/Spain. Für Deutschen Markt, 10 DMpf.

 

Bild Nr.:  94

"Dalli-Dalli", Kraftmesser. Hersteller Unbekannt. D, 10 DMpf.

 

Bild Nr. 179

Zigaretten. Unbekannter Name und Hersteller. ca.1960. England. Münzung unbekannt.

Solche Automaten wurden vom Händler in Priv. Wohnungen aufgestellt. So musste nicht alles auf einmal bezahlt werden und da die Schachteln sehr klein waren mit wenigen Zigaretten darin,  nicht dauernd zum  Händler laufen.

Auch die unten im Bild Nr. 115 sind solche Automaten.

Bild Nr.:  115

Ziggarettenautomaten, England. 1930.

 

Bild Nr. 178

Schokoladentafeln. "Ladmar". Hersteller Unbekannt. Baujahr ca. 1950. Münzung unbekannt, vermutlich 10 DPf.

Erstaunlich kleiner Automat. Mit (BxTxH)  15x5,5x20 cm. Die Tafeln hatten eine Größe von ca. 9,3x3 cm. Nimmt man eine Höhe von 1 cm an, passen 8 Tafeln zu je ca. 20-25 Gramm in das Magazin.

Bild Nr. 165

"Pfefferminz" Kleiner in Eigenbau hergestellter Warenautomat. Bei diesem Automat hat sich ein Vater 1949 viel Arbeit gemacht und für seine Tochter (?) einen Automaten gebaut zum Weihnachtsfest. Erstaunlich ist die Funktion. Sowohl die Münzsperre als auch die Warenausgabe ist funktionsfähig. Die Münze wird nicht geprüft. Aber das war wohl nicht wichtig. Nach Einwurf von 1 DM-Pf. konnte eine Pfefferminzplatte gezogen werden. (BxHxT)  17x24x12 cm.

Bild Nr.: 288.

Kugelschreiber und Ersatzminen. "Hallmark". Hersteller unbekannt. Betreiber und Aufsteller Firma Hallmark, USA Kansas City, Missouri. Ca. 1985. 25 US-cent. Der Automat verkauft Kugelschreiber auf der rechten Seite und zwei Ersatzminen  auf der linken Seite. 

Masse: (BxTxH) 37,5x19,5x36 cm. Gewicht: 8,13 kg. Material: Blech.

Meine Nachforschungen ergaben dass die Firma Hallmark ein Hersteller und Vertreiber von Grußkarten in den USA war, und bis heute ist. Seit 1910, Marktanteil Weltweit 35 %. 1984 Übernahm Hallmark das Schreib- und Spielwarenunternehmen Crayola. Kurz nach dieser Übernahme begann wohl der Vertrieb von Schreibwaren unter den Namen Hallmark. Etwa zur gleichen Zeit wurden diese Automaten Produziert und aufgestellt. 

Bild Nr.: 261.

Kugelschreiber. "Vendorama". Victor Vending Corp. Chicago. USA, 1962. 25 US-cent.

Masse: (BxTxH) 31x17,5x42 cm. Gewicht: 7,8 Kg. Material: Holz/Plexiglas/Blech/Plastik.

Eine wunderschöne Maschine. Sie hat ein Holzgehäuse aus Eiche. Diese Maschine gab es auch mit 10 cent Einwurf. Die Kugelschreiber waren dann eine billigere Ausführung.  Die Ausgabe der Kugelschreiber ist ein Drehrad aus Plastik. In jeden Fach hatten 7 Kugelschreiber platz.  Bei 24 Fächern ergab das eine Füllmenge von 168 Kugelschreiber. Victor verarbeitete in dieser Zeit in ihren Geräten immer die gleiche Münzmechanik und das Gehäuse aus Holz.

Bild Nr.: 211

Kugelschreiber. (Modelname unbekannt). Commercial Products Co. Chicago Ill. USA, ca. 1955, 25 US-Cent.

Maße: (BxTxH) 22x13x34 cm. Gewicht: 5,15 Kg. Material: Blech.

Bild Nr.: 234

" Servent Pen". Kugelschreiber. Servent Co. USA, 1965. 25 Cent.

Maße: (BxTxH) 21x14,5x36,5 mm. Gewicht: 6,35 Kg. Material: Blech.

Bild Nr.:  61

"Servent Pen". Kugelschreiber. Servent Co.. USA, 1960. 25 US-cent. Ursprünglich auf 25 cent eingestellt. Wohl aus Absatzmangel herabgesetzt auf 10 cent.

 

Bild Nr.:  64

"Kugelschreiber". Hersteller Unbekannt. D, 1960. 1 DM.

 

Bild 205

Kugelschreiber. Italien, ca. 1970. Hersteller unbekannt. (Vermutlich Fiam Automatazione SRL I.). Für 500 Lire gab es einen Kugelschreiber. Besonders ist der Seitliche Münzeinwurf.

Maße:  (BxTxH) 17 cm ( mit Münzeinwurf 22,5 cm)x14x50 cm. Gewicht: 5,63 Kg.

Bild Nr.: 283.

Streichholzbriefe. "Book Match Merchendiser". Northwestern Corp. USA, ca. 1930. 1 US-cent.

Für einen Cent bekam man 2 Heftchen. 

Maße: (BxTxH) Sockel: 15,5x18 cm. Gehäuse 11x11.5 cm. Mit Schieber: 17 cm. Höhe: 25,5 cm. 

Gewicht: 2,76 Kg. Material: Blech. Sockel aus Eisenguss.

Bild Nr.: 225

Streichholzschachteln. "Matches". Hersteller unbekannt. USA, ca. 1950. 1 US-Cent.

Für 1 Cent bekam man zwei Schachteln. Das besondere an diesen Automaten ist, das er kein Schloss hat. 

Masse: (BxTxH) Am Sockel 20x12x32. Gehäuse: 15x9,5 cm. Gewicht: 4,24 Kg. Material: Blech.

Bild 233.

Streichholzschachteln. "Model 25". Columbus Vending Co. Columbus, Ohio. ab 1928, für 1 US-Cent bekommt man eine Schachtel Streichhölzer.

Masse: (BxTxH) 15,5 (mit Schieber 19)x11 (Sockel)x31 cm. Masse Aufbau: 12x7 cm. Gewicht: 3,39 Kg. Material: Gusseisen und Blech.

 

Bild Nr.:  63

"Columbus Model 36". Zündhölzer.  Columbus Vending Corp.. USA, 1928. 1 US-cent.

 

Bild 193

"Zünder" Coronica-Automaten, Wien. Österreich. Gebaut von: BEHA-WERK, Wien. Wandautomat mit großem Warenbehälter. 1 Schilling für zwei Häftchen. BxTxH= 11,5x6,5x42,5 cm. Gewicht: 2,1 Kg.

(An dieser Stelle ein Dankeschön an  den Verkäufer Manfred bei www.willhaben.at der mir diesen Automaten verkauft hat.)

Bild Nr.:  95

"Zünder". Coronica- Automaten, Wien. Österreich. Gebaut von: BEHA-WERK, Wien.  Für Deutschen Markt, 1950. 5 DMpf. BxTxH:  11,5x14x7 cm. Gewicht= 0,77 Kg.

 

Bild Nr.:  65

"Bierknacs". Ernst Heinkel Motorenbau GmbH, Karlsruhe. D, 1963. Automat für Schell-Hartwurst. Wegen Lebensmittelproblemen kaum in Aufstellung. D, 50 DMpf.

Bild Nr.: 59

"Eier". Hersteller Unbekannt. D, 1965. 50 DMpf. Warenautomat mit Doppelkarusell. War nie in der Aufstellung.

Bild Nr.:  71

"St Marcel". Pralinen. Hersteller Unbekannt. Frankreich, 1960. 1 Franc. Beleuchtet!

 

Bild Nr.:  70

"Chocobox". Schokoladenriegel. HerstellerFa. Grunig Automaten . D, 1970. 50 DMpf. Als Karusell mit drei Geräten drehbar. (Bekannt ist der Einzellne Wandautomat).

 

Bild 131.

Wertmarken-Sparmarken. "Model P 125. 25 US-Cent. ca.1960. Shipman Mfg. Co.. USA, Umgebauter Briefmarkenautomat für das School Saving Programm der USA. Savermore, Inc.  Red Bank, New Jersy. Dieser Automat wurde in Schulen aufgestellt und sollten zum sparen anhalten. Im Automat befanden sich Wertmarken zu 25 Cent. Diese konnten gesammelt werden und ab einen bestimmten Betrag in der Bank gegen US-Anleihepapiere eingewechselt werden. Dessen Nennwert war höher als die Summe der Wertmarken. Das Programm lief von 1953 bis 1970.

Die Modellbezeichnung des Shipmanautomaten ist P. Für die weitere Verwendung , zum Beispiel für Briefmarken, wurden zusätzlich Zahlen verwendet. Je Nach Nennwert P 310 oder P 25. Für die Wertmarken P 125.

Masse über alles: (BxTxH) 16x23x36,5 cm. Gewicht: 4,4 Kg. Material: Eisenguss, Blech und Kunststoff.

Die durchsichtige Plastikabdeckung lässt den Blick frei auf die sehr schöne Mechanik.

Bild Nr.: 302.

Briefmarken. "American Adjustomatic Stamp Machine". American Adjustomatic Corp. 1727 W. Galbraith RD. Cincinati, Ohio / USA, 1950. 30 (3x10) US-cent. 

Maße: (BxTxH) 22x10,8x27,7 cm Gewicht: 1,78 Kg. Material: Plastik

Bild Nr.: 258.

Briefmarken. "Schermack Stamp Machine, Model 45-310". Schermack Produkts Corp.. Ca. 1940. 10 und 5 US-cent. Schacht 1: 3x three cen für 10 cent. Schacht 2: 4 x one für 5 cent.

Masse: (BxTxH) 13x15x23,5 cm. Gewicht: 3,6 Kg. Material: Blech/ Metal.

Bild Nr.: 227

Briefmarken. Name unbekannt. A.B.T MFG CO., 12, ILL. USA ca. 1960. Für 5 und 10 Cent Münzen.

Material: Blech. Grösse: (BxTxH) 13x17,5x34,5 cm. Tiefe mit Schieber: 26 cm. Gewicht: 4,22 Kg.

Bild Nr.: 207

Briefmarken, Wandmontage. " Victory Automatic Postage Stamp Dispenser". USA, ca. 1960. Hersteller: Automatic Dispenser Co. LA. Links 5 Cent Einwurf für vier 1 Cent Marken. Rechts 10 Cent  Einwurf für drei 3 Cent Marken. Dieser Automat war der erste und einzige Briefmarkenautomat der für den Außenbereich/Wandmontage gebaut wurde. Alle anderen Briefmarkenautomaten waren nur im Innenbereich aufgestellt.

Die Bedienung ist auch etwas eigen. Durch ziehen unten an den Zughebeln wurden die Marken ausgegeben. 

Material: Blech, Porzellan. Größe: (BxHxT) 20x50x11 cm. Gesamthöhe mit Zughebel: 53 cm.

Gewicht: 7,45 Kg.

Bild Nr.: 212

Briefmarken. "Two Way Postage Stamp Vendor". Shipman Mfg. Co.. USA, ca 1970. Einwurf 2 x 25 US-cent. Je Schachtseite gab es unterschiedliche Werte bei den Marken. Abzüglich einer Gebühr. Die Ausgabe erfolgt in Hygienischen Heftchen.

Größe: (BxTxH) 16,5x14,5x45 cm. Gewicht: 6,7 Kg. Material: Blech.

 

Dieser Automat war in einem sehr "Gebrauchten" Zustand. Ich habe ihm, was ich nicht immer mache, eine Überarbeitung gegönnt. 

Aufkleber entfernt, Gereinigt und Schlösser ersetzt durch neue. Leider hat jemand den Automat aufgebrochen und beide Schlösser zerstört. Leider auch Kratzspuren oben auf der Front hinterlassen. Aber er sieht ganz  aus !

Bild Nummer 246. Gleiches Model wie Bild 212.

Briefmarken. "Three Way Postage Vendor". Shipman Mfg. Co. USA, ca 1970. Einwurf 1x 50 Cent und 2 x 25 Cent. Material: Blech. Maße:  (BxTxH) 21x14,5x37 cm. Gewicht: 6,7 Kg.

Bild Nr.: 208

Briefmarken. "Selector". USA, ca. 1955. Hersteller: Postage Stamp Mashine Co. Inc. Brooklyn, NY.

25 Cent Einwurf. Links 3 mal 8 Cent Innlandmarken. Rechts 3 mal 8 Cent Luftpostmarken.

"Sanitary Folders" bedeutet dass die Marken in Hygienischen Verpackungen ausgegeben werden.

Material: Blech. Größe: (BxHxT) 13x14,5x37,5 cm. Sockel: 16x17 cm. Gewicht: 3,6 Kg.

Bild Nr.: 182

Briefmarken. "Postage Stamps". Postage Stamp Machine Co., Inc..USA, 1960. Briefmarken für 25 US-Cent 2 X 8 Cent Marken oder für 25 US-Cent 3 X 6 Cent Marken.

Bild Nr.:  73

Briefmarkenautomaten.

Von Links: "National Postage Service". Norhwestern Corp.. 1 cent,  3 cent u. 4 cent.USA, 1940.

"Shipman´s Deluxe Triplex". Shipman Mfg Co.. USA, 1960. 25 US-cent.

"Two Way Postage Stamp Vendor". Shipman Mfg. Co.. USA, 1938. 5 + 10 US-cent.

Bild Nr.:  93

"Model S67". Briefmarken. Selectra Inc. Chicago. USA 1970. 25 US-cent.

 

Briefmarken. "Postage Stamps". Hersteller unbekannt. England, ca. 1975. 1 Engl. Pfund.

Wandgerät. Masse: (BxTxH) 13x13x35,5 cm. Material: Komplett aus Plastik. Gewicht: 1,03 Kg.

Nach einwurf  eines 1 Pfund Stückes wird durch drücken des Knopfes ein Heftchen mit Briefmarken ausgegeben.

Bild Nr.:  47

"Tol Boul". Französischer Loskugelautomat. Hersteller : Les Toleries de Boulogne, Frankreich. 1950, 1 Franc. Je nach Farbe der Kugel wurde ein Gewinn ausgegeben.

 

Bild Nr.: 252

Schokolade. "AAA". Hersteller unbekannt .Betreiber: Antwerbsche Associatie Automaten. Ca. 1938. 5 Belgische Franc. Spiel mit Farbigen Kugeln. Je nach Farbe Schokolade oder Pralinen. Gleicher Automat wie unten der Trumpfautomat. Es gibt aber einige kleine Abweichungen in der Bauweise. Ansonsten ist er in der Mechanik und in der Spielweise gleich. Es kann sein das nach dem Verbot solcher Automaten 1938 in Deutschland neue Märkte wie in Belgien bedient wurden mit diesen Automaten.

Masse: Sockel (BxT) 27x14 cm. Gehäuse: (BxTxH) 22x8x35 cm. Gesamthöhe mit Aufsatz: 44,5 cm. Gewicht: 3,55 Kg. Material: Blech.

Bild Nummer: 244.

Schokolade. "Trumpf Kugel Automat". Hersteller unbekannt. Ca. 1931. 10 Pf. Rentenmark oder Reichsmark. Tischautomat mit zusätzlicher Wandbefestigung.

Material: Blech. Masse: (BxTxH) Sockel: 27,5x14,5 cm. Gehäuse: 22,5x7,5x36 cm. Höhe mit Aufsatz: 46cm. Gewicht. 2,9 Kg. Seriennummer: 8451

Dieser Automat wurde 1938 verboten, da er gegen das Glückspielgesetz verstieß. Es wurden Bunte Kugeln gewonnen. Jede Farbe hatte eine Gewinnzuordnung. Vermutlich auch Nieten.

Spielablauf: Nach einwurf von 10 Pf. wird das Handrad gedreht. Das 10 Pf. Stück erscheint sichtbar in einem Fenster. Auch die Kugel erscheint in einen anderen Fenster sichtbar. Akzeptiert man den Gewinn musste der Wirt, Aufsicht oder Verkäufer geholt werden und es wurde der Gewinn nach Gewinnplan ausgehändigt. Der Wirt betätigte einen Hebel und das 10 Pf. Stück viel in die Kasse. War die Farbe nicht Wertig genug oder gar eine Niete, konnte der Spieler selbst den Hebel betätigen und ein neues Spiel Starten um eine bessere Farbe zu gewinnen. Rechts ist ein Handrad zu sehen. Auf diesen konnte ein Frauenname ( 34 Stück) ausgewählt werden. Gleichzeitig wurden die Kugeln gemischt.  

Bild Nr.: 244a u. 244b.

Zu sehen ist die Mechanik. 1. Münzprüfer. 2. Kugelbehälter. 3. Kugelfang. 4. Schussvorrichtung für die Kugeln zurück in den Behälter. 

Bild Nr.: 294.

Verkaufsstimmulator/Kugelstechapparat. "Primosa" Wandmontage. Hersteller unbekannt. Ca. 1925. 10 Reichspfennige. Funktion wie Bild 260, unten. Verkauf von Trumpf Schokolade.

Masse: (BxTxH) 36x Gehäuse 10,5 / Über alles 15x48 cm. Material: Holz. Gewicht: 3,7 Kg.

Bild Nr.: 260.

Verkaufsstimulator/Kugelstechapparat. " Primosa" Tischmodell.  Hersteller unbekannt. Ca. 1925. 10 Reichspfennig. Verkauf von Trumpf Schokolade.

Masse: (LxTxH) 29x39x (über alles 44)x16 hinten 45 cm. Gewicht: 3,8 Kg. Material: Holz.

Es musste zuerst eine Kugel gestochen werden. Dann musste der Verkäufer hinzugezogen werden. Der einwurf der Münze kam als nächstes. Der Verkäufer drehte an einen Handrad an der Rückseite, wodurch das Geld in das Sichtfenster geschoben wird. Der Automat verfügt über keinen Münzprüfer. Das Sichtfenster bewies die Echtheit der Münze. Es passen Rentenpfennig und Reichspfennige. Die ausgestochene Kugel "schubst" die letzte Kugel aus der Halterung die auch hinter dem Glas sitzt. Jetzt konnte die Farbe ermittelt werden. Die Bunten Reiszwecken am Gehäuse dienten zum abgleichen der Farbe. Die Kugel des Vorgängers landet in einer Schale unter dem Schauglas und hat keinen Bedeutung mehr. Die 10 Pf Stücke landen durch ein Loch im Gehäuse.

 

Bild 260 a.

Ein Hersteller ist nicht bekannt. Die Firma Trumpf kann leider keine Angaben zu Automaten machen die von ihr einst betrieben wurden. Vor 1933 kann der Primosa ein Glückspielautomat gewesen sein . Mit Nieten und Kleinstgewinnen. Ab 1933 verbot das NS-Regime Glückspiel und der Primosa diente als Verkaufsstimulator. Zum Namen Primosa habe ich (ohne Gewähr) herausgefunden das Primosa wohl abgeleitet aus dem Lateinischen ist. In einigen (Osteuropa) Ländern ist Primosa ein Frauenname. Primus-der beste. Primosa-die beste. Das ergibt Sinn: "Die beste Schokolade". Das einzige was mir noch Fehlt ist ein Gewinnplan für das Tableau. Dazu muss ich erst noch eine Vorlage auftreiben.

 

Bild Nr.: 260 b.

Bild Nr.: 260 c. 

So sah er aus als ich bekommen habe. Einige Teile wie die Rückwand fehlten. 

 Ein passende Drahtüberfalle habe ich recht leicht gefunden für den Verschluss hinten. Die Farbigen Kugeln waren etwas schwierig. Die meisten sind mit Löcher versehen (für Ketten Armbänder ect.) Hat aber den Nachteil das sie dadurch nicht bis ganz runter rollen. Letztendlich habe ich welche gefunden mit 5 mm Durchmesser und in sieben Farben. Die Farbe Gold habe ich in einen Spiel gefunden in passender Größe. Die Rückwand habe ich "rekonstruiert" . Die Größe des Tableaus war auch nicht einfach ohne Vorlage nachzubauen. Mein Primosa hat 0,10 RM Einwurf. Das ergibt bei 540 Kugeln 54 RM bei allen gestochenen Löchern. Die Preisliste auf dem Gerät ergibt zusammengerechnet nach dem Gewinnplan und der Farbaufteilung 74,10 RM. Das heißt dass die Ausgabe im Verkaufswert höher war. Jede Kugelfarbe gab einen Mindestgewinn von 0,10 RM in Warenwert. Also keine Nieten und keine mindere Gewinne.

 

Bild Nr.: 271.

Verkaufsstimulator/Kugelstechapparat. "Kremlina". Hersteller unbekannt. Vetrieben durch die Firma Morrand Schokolade. Frankreich, ca. 1955. 1 Franc. Masse: (BxTxH) 28x21,5x22,5 cm. Gewicht: 2,62irma Kg. Material: Blech.

Im Stechbrett sind 300 Farbige Kugeln zum ausstechen. Schwarz, Grün, Weiß, Rot, Gelb, Silber und Gold. Keine Nieten, nur Gewinne. Der Kunde warf eine Münze ein und stach eine Kugel aus. Die Münze und die Farbig Kugel blieben im Sichtfenster liegen. Der Verkäufer wurde geholt um die Farbe festzustellen. Der Gewinn wurde laut Plan an den Kunde ausgegeben. Der mindestwert von 1 Franc wurde immer Gewonnen.  Das Geldstück und die Kugel wurden mittels eines Hebels vom Verkäufer freigegeben und vielen in das innere des Gerätes. Das Fenster war wieder frei für den nächsten Kunden. Die Ware stammte von der Schokoladen Firma Morrand. Schwarz, Grün, Weiß und Rot verschiedene Tafeln mit Schokolade. Ab der Farbe Gelb eine Verkostungsbox. Mit der Farbe Silber gab es eine Fantasien-Box. Mit Gold eine Fantasien Schachtel. 

In den Automaten passen nur die Aluminium 1 Franc Münzen die von 1941-1959 im Umlauf waren. Bilder a und b zeigen das Sichtfenster für die Münze und Kugel. Links daneben ist der Hebel (Golden)  der derbeides in das Gerät fallen lässt.

Bilder 271 a, b, c und d.

Bild Nr.:  126

"Stechautomat". Hersteller Unbekannt. Frankreich, 1970. 1 Franc.

 

Bild Nr.:  74

"Trumpf Schokoladentafeln". F. W. Assmann & Söhne, Lüdenscheid. Automatenbau. D, 1950. 50 DMpf.

 

Bild Nr.: 186.

Süßes/Pralinen. "Tisch-Glocke". Hersteller unbekannt. Tschechien, ca. 1935. 0,5 Kronen= 50 Heller. Dies Münzen waren von 1919 bis 1938 im Umlauf.

Diese Tischglocke ist der Trumpf-Glocke sehr ähnlich. (Bild Nr.: 75) es gibt aber einige unterschiede. Der Münzeinwurf mit Mechanik ist anders konzipiert. Das Glas ist Niedriger. Das Warenfächerrad ist Niedriger. 

Maße: (Durchm.xHöhe) 20x11 cm. Mit Handrad : 13,5.cm. Gewicht: 2,25 Kg. Material: Blech/Glas/ Bakelit. Am Boden ist lediglich eine Nummer eingestanzt 3794. Sonst kein Hinweis auf eine Firma.

Unten zu sehen der Höhenunterschied. Rechts der Tscheche mit Sichtfenster für die Münzen. 

Bild Nr.:  75

"Trumpf-Glocke". Trumpf Pralinen. Piccolo Automaten GmbH, Berlin. D, 1950. 10 DMpf.

 

Bild 158

"Trumpf-Glocke". Trumpf Pralinen. Apparatenfabrik Bruno Hoehne, Berlin-Weißensee. Glas Gemarkt mit: DRP.

D, 1935. Das auf dem Einwurf abgebildete 10 Pfennig Stück ist aus der Weimarer Republik und wurde von 1924 - 1936 geprägt.

Bild Nr.: 151

"Treff-Glocke" (Pralinenautomat). D. Treff und Spiel Berlin. 1960. 20 Pf.

Bild Nr.:  77

"Type 7701/4". Pralinen/ Süsses.  F. W. Assmann & Söhne, Lüdenscheid Automatenbau. D, 1960. 50 DMpf.

 

 

Bild Nr.:  76

"Erdnusskerne". Wiegand, Berlin-Neuköln. D, 1955. 20 DMpf.

 

Bild Nr.:  79

"Lavex". Hersteller Unbekannt. D, 1970. 10 DMpf.

 

Bild Nr.:  80

"Roulett". Hersteller Unbekannt. Frankreich, 1960. 1 Franc.

 

Bild Nr.:  82

"Seebur Consolette". Seeburg. USA, 1960. 25 US-cent.

 

Bild Nr.: 256.

"KAFFEE-AUTOMAT". Kaffeemahlautomat. Wandmontage. Hersteller: Automaten-Kontor Niedersachsen, Heinz Klunker, Hannover/ Deutschland, ca. 1955. 10 Dpf.

Diesen Automat musste ich ganz neu lackieren und wieder aufbauen. Das Mahlwerk ist von der Firma KYM- Kissing & Möllmann. Auf der Website: https://www.old-coffee-grinders.com/kym/ könnt ihr alles über Kaffeemühlen nachlesen. Eine wirklich interessante Seite!

Der Automat fasst 2 Kg Kaffeebohnen. Er kostete 125 DM oder Monatl. 6 DM.

Maße:  (BxTxH) 23x15x37 cm. Maße über alles: (Kurbel und Zughebel) 27,5x21x38 cm. Gewicht: 5,3 Kg.

Material: Blech/Plexiglas. 

Hier ein kleiner Bilderbericht zur Restauration. An dieser Stelle ein Dankeschön an Cersten vom automateum.de der mir mit Tipps zur Restauration half und weitere Informationen, wie den Hersteller und das Werbe Bild mit Boiler , herausfinden konnte.

Bild Nr.:  86.

"Piccolo" Kaffemahlautomat. D, Heinrich Brunswig Hamburg. 1953. 10 Pf.

Bild Nr.:  89

Unbekannter Kaffeemahlautomat. D, 1950. 10 Pf.

 

Bild Nr.:  88

"Twico" Red your Fortune. Twico Corp.. Chicago, USA, 1940. 1 US-cent. Kaugummiautomat mit einem Wahrsage Würfelspiel. Dieser Trade Stimulator  (Verkaufsvörderer) funktioniert wie folgt: Nach einlegen einer ein Cent Münze wird der Münzschieber nach hinten gedrückt. Der Kaugummiball wurde unten links herausgezogen und konnte entnommen werden Dadurch wurde die Grüne Scheibe in Gang gesetzt und begann sich zu drehen. Die sechs Würfel bleiben am Rand an Gummipuffern hängen und werden so gemischt. Die Vorhersage der Zukunft wurde durch zwei, drei, vier und fünf gleiche Augenpaare angezeigt. Das Würfelspiel war reine Unterhaltung.

Masse: (BxTxH) 28x45,3x13,5 cm. Höhe Hinten: 27 cm. Gewicht: 7 Kg. Material: Holz und Glas . Mechanik : Metall.

 

Bild Nr.:  96

"Swami". Shipman Man. Co.. Los Angeles. USA, 1960. 1 US-cent. Servietten-Halter mit Wahrsagefunktion.

 

Bild Nr.:  97

"Baby Corn". Hersteller Unbekannt. 1 DM.

 

Bild Nr.:  98

"Melody Lane". Personal Music Corp. Newark, NJ. USA, 1960. Diner-Tisch Radio. 5 und 10 US-cent.

 

 

 

 

 

Bild Nr. 98b. Unten eine Werbung von 1950

 

Bild Nr.:  99

"Super Double Weehl". Vertrieb durch: Fiam Automatazione SRL. I, 1985. Für Deutschen Markt. 1 DM. Kaugummiautomat mit Punktespiel. ( Nur Unterhaltung)

Bild Nr.: 100

Warengewinn. Vertrieb: Fiam Automatazione SRL. I, 1985. Für Deutschen Markt. 1 DM.

Nach Einwurf eines 1 DM Stückes wird eine Kugel ausgeworfen. In dieser befindet sich ein Losbriefchen das mittels eines Dornes am Gerät "ausgedrückt " wird. Die Früchtesymbole ergaben laut Gewinnplan, eine Uhr als Gewinn.

Bild Nr.:  123

"Bingo Star". Vertrieb durch: Fiam Automatazione SRL. I, für Deutschen Markt , 1980. 10 DMpf. Horoskopkarten.

 

Bild Nr.:  104

"Kärleks Test". Hersteller Unbeaknnt. Dänemark, 1980. 2 KR. Liebestester.

 

Bild Nr.:  106

Münztelefone der Telekom"Clubtelefon"

Bild Nr.:  78

Münztelefon der Deutschen Post. Telefonbau und Normalzeit, Berlin. D, 1950. 20 DMpf.

 

Bild Nr.:  109

"Billarduhr". Prisma (?). D, 2 DM.

Bild 192

Hotelradio mit Münzeinwurf. Namenlos, Hersteller Unbekannt. Frankreich ca. 1960. Einwurf 100 France für 1 Stunde Radio hören. 

BxTxH= 35x12x21 cm. Gewicht: 3,5 Kg.

Bild Nr.:  113

"Edition". Hotelradio. Hersteller Unbekannt. D, 1960. 2 DM.

 

Bild Nr.:  119

"Mini-Match". Hersteller Unbekannt. Gemarkt: Norway. Für Deutschen Markt, 10 DMpf.

 

Bild Nr.:  124

"Keeney Scramball" Hersteller Unbekannt. USA, 5 US-cent. Unterhaltungsautomat.

 Zu diesen Automat gehört ein Schreibblock. Darauf wurde die Reihenfolge der fünf Farbigen Kugeln festgehalten und Wetten abgeschlossen. Für 2 bis unendlich viele Spieler.

Bild Nr.:  125

"Apollo". Hersteller Unbekannt. USA, 1960. 1 US-cent. Kaugummiautomat als One-arm-bandit.

Bild Nr.:  127

"Reaction time". Hersteller Unbekannt. USA, 1980. 25 US-cent. Reaktionstester.

Bild Nr.: 298.

Wie unten auf dem Bild 145, ist hier ein Lichtautomat zu sehen. Der Name des Apparates "Schowebo" leitet sich aus den Namen der Besitzer der Herstellerfirma ab. Wilhelm Schomes, Otto Weustenhagen und Alexander Bovermann. Der Sitz der Firma war Wuppertal-Barmen, Sternstraße 72. Wie bei Bild 145 wurde auch eine Osram Vitalux Typ G 101 verbaut. Allerdings ohne dem Ständer. Für 20 Pfennige (Deutsches Reich, Reichsmark) leuchtete die UV Lampe für 5 Minuten. Durch die zwei 10 Pfennigstücke wurde ein Stromkontakt überbrückt. Unten Rechts musste der Weiße Knopf gedrückt werden und das Licht fing an zu leuchten. Die Lampe musste nach Ablauf der Zeit für 3 Minuten abkühlen. Es leuchtete oben Links solange ein Rotes Licht.

Maße: (BxTxH) 38x38x46 cm. Material: Holz/Metall. Gewicht: 9,23 Kg.  

Bild Nr.: 145

Diese Lampe wurde in Eigenbau ca. 1938 aus einer Osram Vitalux Typ G 101 und einem 30 Pf. Münzwerk, der in einem Selbstgebauten Holzgehäuse eingebaut wurde,  zusammengebaut. Der Strom wird nach Einwurf von 30 Pf. ( Deutsches Reich, Reichsmark) und dem ziehen am Hebel für ca. 15 min. freigegeben. Die Behandlung sollte die Vitamin D Aufnahme der Haut anregen.

Bild Nr.:  59

"Litfaßsäule". D, 1980. 10 DMpf. Ausgabe ein Schokoladentäfelchen. Hochwertige Arbeit. Der Erbauer hat seinen eigennen Automaten auf meiner homepage wiedergefunden. Nach Scheidung hat seine Ex-Frau den Automat an mich verkauft.

 

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